Fettentnahme beim lipo-filling

Fettentnahme beim lipo-filling

Fettentnahme beim lipo-filling

Hier finden Sie umfassende Informationen zum Thema Eigenfett-Behandlungen

Bei der Fettentnahme werden die Spenderareale zuerst mit einer Lösung aus Lokalanästhesie, Adrenalin und Kochsalzlösung aufgespritzt und unempfindlich gemacht. Wir sprechen von Tumeszenz Lösung. Danach wird das Fett mit feinen Kanülen schonend abgesaugt. Im Gegensatz zu einer reinen Fettabsaugung, wo wir das Fett später verwerfen, arbeiten wir beim lipo-filling mit weniger Unterdruck und verzichten auf maschinelle Unterstützung, damit das Fett so schonend als möglich gewonnen wird. Nach der Entnahme wird das Fett von der überschüssigen Tumeszenz Lösung und Blut getrennt und in Spritzen umgefüllt, mit denen es später wieder eingespritzt werden kann.


Fett-Transplantation beim lipo-filling

Fett-Transplantation beim lipo-filling

Hier finden Sie umfassende Informationen zum Thema Eigenfett-Behandlungen

Das zuvor in Spritzen gefüllte Eigenfett wird danach am Ort der Behandlung mit feinen, stumpfen Kanülen wieder eingespritzt- Damit das Fett nach der Transplantation gut einwachsen kann, gehen wir hier nach der Lipostructure® Methode von Dr. Sidney Coleman vor. Dabei wird das Fett nicht als ein einzelnes, grosses Depot eingespritzt, welches nicht durchblutet und daher absterben wird, sondern als eine Vielzahl von einzelnen Mikro-Depots, welche vom umliegenden Gewebe ernährt werden können, so dass möglichst viele der transplantierten Fettzellen überleben werden.

Damit trotz der kleinen Fettdepots genügend Volumen transplantiert werden kann, werden diese Depots in vielen Tunneln fächerförmig und in verschiedenen Schichten platziert, bis das Ziel der Behandlung erreicht ist. Diese Tunnels werden zwar mit feinsten, stumpfen Kanülen im Gewebe angelegt, trotzdem führt dieser Vorgang zu einem zusätzlichen Anschwellen des Empfängergebietes.


lipo-filling - Eigenfettbehandlung

Behandlungen mit Eigenfett

Hier finden Sie umfassende Informationen zum Thema Eigenfett-Behandlungen

Die Eigenfett-Behandlung läuft grundsätzlich in zwei Phasen ab- Zuerst wird die später benötigte Menge Eigenfett von einer oder mehreren Stellen am Körper, wo genügend Fett-Reserven vorhanden sind, abgesaugt und danach am Ort der Behandlung wieder eingespritzt, um dort fehlendes Volumen dauerhaft zu ergänzen.

Fettentnahme

Bei der Fettentnahme werden die Spenderareale zuerst mit einer Lösung aus Lokalanästhesie, Adrenalin und Kochsalzlösung aufgespritzt und unempfindlich gemacht. Wir sprechen von Tumeszenz Lösung. Danach wird das Fett mit feinen Kanülen schonend abgesaugt. Im Gegensatz zu einer reinen Fettabsaugung, wo wir das Fett später verwerfen, arbeiten wir beim lipo-filling mit weniger Unterdruck und verzichten auf maschinelle Unterstützung, damit das Fett so schonend als möglich gewonnen wird. Nach der Entnahme wird das Fett von der überschüssigen Tumeszenz Lösung und Blut getrennt und in Spritzen umgefüllt, mit denen es später wieder eingespritzt werden kann.

Fett-Transplantation

Das zuvor in Spritzen gefüllte Eigenfett wird danach am Ort der Behandlung mit feinen, stumpfen Kanülen wieder eingespritzt- Damit das Fett nach der Transplantation gut einwachsen kann, gehen wir hier nach der Lipostructure® Methode von Dr. Sidney Coleman vor. Dabei wird das Fett nicht als ein einzelnes, grosses Depot eingespritzt, welches nicht durchblutet und daher absterben wird, sondern als eine Vielzahl von einzelnen Mikro-Depots, welche vom umliegenden Gewebe ernährt werden können, so dass möglichst viele der transplantierten Fettzellen überleben werden.

Damit trotz der kleinen Fettdepots genügend Volumen transplantiert werden kann, werden diese Depots in vielen Tunneln fächerförmig und in verschiedenen Schichten platziert, bis das Ziel der Behandlung erreicht ist. Diese Tunnels werden zwar mit feinsten, stumpfen Kanülen im Gewebe angelegt, trotzdem führt dieser Vorgang zu einem zusätzlichen Anschwellen des Empfängergebietes.